Bachblüten-Therapie

Diese wurde vom britischen Arzt Dr. Bach entwickelt. Er erkrankte im Alter von 32 Jahren an einem bösartigen Milztumor, die Ärzte gaben ihm noch 3 Monate zu leben. Trotzdem führte er seine Forschungen als Bakteriologe und Pathologe fort.

Nach Kontakt mit den Lehren der klassischen Homöopathie verstärkte er seine Suche nach alternativen Heilmethoden und fand sie schließlich in Wales in den heute als "Bachblüten" bekannten Pflanzen und Gewässern.

In unserer Praxis arbeiten wir mit den 38 original Bachblüten einschließlich der von Dr. Bach entwickelten Komposition, der Rescue Remedy Tropfen.

Diese können auf sanfte, eindrucksvolle Weise unseren Stoffwechsel feinstofflich regulieren. Wobei Psyche und Körper gleichermaßen einbezogen werden.

Dr. Bach überlebte die Prognose der Ärzte um 17 Jahre.

 

Anwendungsbeispiel: „Eine zweite Katze kommt ins Haus“

Wenn Katzenbesitzer sich entschließen eine zweite Katze ins Haus zu nehmen, kann es sehr leicht zu Konflikten mit der „Erstkatze“ kommen. Diese äußern sich in Prügeleien, Markieren mit Urin oder Zurückziehen in den „Schmollwinkel“.

Eigentlich sind es die gleichen Probleme, wie sie auch unter Geschwistern auftreten, wenn ein Baby ins Haus kommt: Eifersucht, Angst vor Liebesverlust und die Unsicherheit mit den veränderten Lebensumständen klarzukommen. Aber eins steht fest, genau wie Kinder mit Geschwistern, leben Katzen besser in Gesellschaft mit anderen Katzen. Sie sind selbstbewusster, langweilen sich nicht und neigen so auch weniger zu Neurosen und Unarten.

Aber aller Anfang ist schwer!

Eine gute, stressfreie Therapie bieten hier die Bachblüten.

So kann z.B. eine Kombination aus Rescue („Notfall, Stress, Angst“), Walnut (“veränderter Lebensumstände“) und Holly („Eifersucht auf eine bestimmte Person“) Abhilfe schaffen.

Aber auch hier gilt individuelle Therapie für individuelle Situationen.