Ablauf einer Bioresonanztherapie
Wie bei der homöopathischen Behandlung erfolgt eine komplette Anamnese und klinische Untersuchung. Danach kann sich das Tier auf eine Ledermatte legen, in der die Elektroden angeordnet sind.
Mehr wird von unseren Patienten nicht verlangt.
Der Tierarzt ermittelt nun mittels des Bioresonanzgerätes welche Schwingungsimpulse des Tieres gestört sind und welche in Ordnung. Auf diese Weise entsteht ein "Frequenzraster", dessen "Löcher" auf bestimmte Organfehlfunktionen hinweisen. Aufgrund dieser Messungen werden eine Diagnose und ein Therapiekonzept erstellt.
Die Therapie erfolgt in der Praxis direkt am Gerät und zu Hause über die Eingabe von Tropfen, Tabs oder Globuli.
Alles geht in der Regel absolut stressfrei vor sich, da die Tiere nach anfänglicher Unsicherheit die Therapie als sehr angenehm empfinden. "Profis", die die Behandlung schon erlebt haben, muss man manchmal nach der Sitzung wecken. |