Tumortherapie

Leider stellen wir zurzeit einen sehr hohen Anstieg an Tumorpatienten fest, der Anteil liegt teilweise bei 50% des Patientenaufkommens in der Praxis. In der Naturheilkunde gibt es Möglichkeiten der Therapie. Gemeinsam ist ihnen, dass sich der Tierpatient während der Behandlung, im Gegensatz zu allopathischen Methoden, ausgesprochen wohl fühlt.

Auch hier ist die individuelle Kombination von großer Wichtigkeit.

Im homöopathischen Sinne ist ein Tumor eine „Giftsammelstelle“, dies können Gifte von außen sein, wie z.B. ständige Pestizidbelastung oder Endotoxine (innere Gifte), die aus fehlerhaften Stoffwechsel oder z.B. Lebererkrankungen resultieren.

Dies bedeutet eine ganzheitliche Tumortherapie besteht aus „Giftausleitung“, Eindämmen des Tumorwachstums, Aktivierung der zellulären Abwehr („Killerzellen“, etc.) und einer geregelten Zellregeneration.

Die Psyche des Tieres sollte ebenso unterstützt werden, z.B. mit Bachblüten, da schwerwiegende Erkrankungen auch bei Tieren zu Depressionen oder Selbstaufgabe führen können.

Auch eine Nahrungsumstellung, Diät, um die Allergenaufnahme aus der Nahrung zu vermindern, ist in vielen Fällen unumgänglich.

Leider kann keine Medizin der Welt alle Krankheiten heilen, aber es gelingt oft, auch bei unheilbaren Tumoren, wie z.B. Osteosakomen (bösartiger Knochentumor), die zu den schmerzhaftesten gehören, eine gute Lebensqualität mit keinen oder nur geringen Schmerzmitteln, manchmal über Jahre, zu erhalten.