Verhaltenstherapie

„Angstzustände“

Auch bei Tieren treten psychische oder psychosomatische Erkrankungen, z.B. in Folge erlittener Schrecken, auf. Die Behandlung gestaltet sich oft schwierig, da der Patient selbst kaum Angaben machen kann.

Hier kommt es auf gute Zusammenarbeit zwischen Tierarzt und Patientenbesitzer an.

Nach genauer klinischer Untersuchung und Ausschluss körperlicher Erkrankungen, z.B. Kurzsichtigkeit wird durch das Gespräch mit dem Tierbesitzer, genauer Beobachtung des Patienten und einer Bioresonanztestung eine Diagnose erstellt.

Zur Heilung können für das Tier entweder klassische Homöopathika, Bachblüten oder eine Tropfenkombination aus der Bioresonanztherapie infrage kommen. Hinzu kommen das Training bestimmter Situationen und die Aufklärung des Besitzers über seine Möglichkeiten zum Gelingen der Therapie beizutragen.

Außer dem oben Beschriebenen gibt es leider noch eine Vielzahl von Problemen, wie Aggressivität, ständiges Bellen, Markieren der Wohnung, Inakzeptanz von neuen Familienmitgliedern usw., die Besitzer und Tierärzte vor ernste Probleme stellen können.

Auch in diesen Fällen kann die Naturheilkunde helfen.